ADAMS – Der Erfinder des dreifach-exzentrischen metallischen Dichtsystems

Karl Adams verfolgte mit seiner Idee einer vielseitig einsetzbaren Armatur ein einzigartiges Konzept: Sie sollte speziell bei metallischen Dichtungen Standards bezogen auf Dichtheit, Lebensdauer und Einsatzspektrum setzen. Die Umsetzung dieser Idee gelang dem einfallsreichen Unternehmensgründer durch die stufenweise Weiterentwicklung der damaligen Armaturentechnik zum dreifach-exzentrischen Dichtsystem. Dieses ermöglicht, dass die Klappe reibungsfrei in ihren Sitz fährt.

Innovationen: Investition in die Zukunft

Über mittlerweile fünf Jahrzehnte der Unternehmensentwicklung ist doch eines stets geblieben: der Erfindergeist, mit dem Karl Adams sein Unternehmen startete. Bereits wenige Jahre nach der ersten Patentierung erhielt das Unternehmen weitere Schutzrechte, wie für die Lamellendichtung von Armaturen. Im Laufe der Jahre folgte eine stetige Entwicklung neuer Produkte und Weiterentwicklung von Details, die zu vielzähligen Patenten führte. Gestützt wurde diese Innovationskraft stets durch weitsichtige Investitionsentscheidungen in moderne Forschungs- und Produktionsmittel.

„Als ich 1960 das erste Patent für das dreifach-exzentrische Dichtungssystem anmeldete, war ich davon überzeugt, dass dies der Anstoß für die Erschließung eines neuen Marktes sein würde. Erfreulicherweise hat sich meine Zuversicht bewahrheitet. Auch die Skeptiker von damals konnten wir überzeugen. Unser Unternehmen war und ist im Bereich der Klappenarmaturen immer einen Schritt voraus. Wir planen und entwickeln Produkte, von denen andere oft noch glauben, sie seien nicht umsetzbar. Diesem hohen Anspruch gerecht zu werden, ist nicht leicht, aber eine spannende Herausforderung.“

Karl Adams (1898 - 1983)
2015
2009
Weiterer Hallenneubau mit entsprechenden Maschinenzentren, die das Händeln und Bearbeiten großer Armaturdimensionen noch einfacher gestalten.
2009
Hallenneubau Werk Herne 
2006
Eine der größten (DN 4.250) von ADAMS produzierten Armaturen 
2005
Erneute Erweiterung des Herner Werkes mit Installation einer zusätzlichen Cryogenic-Testanlage (7,30 x 26 Meter) für große Armaturen-Dimensionen.
2000
1995
Märkte der Zukunft früh erkannt: Gründung des Büros „Peking“ in China und von nun an kontinuierlicher Ausbau des Geschäfts mit der Volksrepublik.
1993
Erstmalige Zertifizierung des ADAMS-Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 (EN 29 001).
1990
1992
Hochtemperaturtest 
1988
Gründung der ADAMS Valves Inc. in den USA. Das Unternehmen im texanischen Houston baut Armaturen speziell für den amerikanischen Markt. Bau des neuen Verwaltungsgebäudes in Herne.
1982
Einführung eines CAD-Systems, um rechnergestützt von der Konstruktion bis in die Maschinensteuerung der Produktion hinein effizient und mit höchster Genauigkeit arbeiten zu können.
1980
Armatur OSK für Kraftwerke 
1980
Schweißarbeiten 
1980
1979
Gründung der ADAMS SCHWEIZ AG in Semeus, Schweiz, mit eigener Fertigung, die auf Armaturen für Wasserkraftwerke spezialisiert ist.
1978
Errichtung weiterer Werkhallen und Installation der zu jener Zeit äußerst innovativen CNC-Fertigung.
1976
ADAMS-Produktbroschüre 
Tieftemperaturtest 
1975
1975
Ausbau des Werkes Herne: Armaturen bis DN 4.000 können nun in Schweißfertigung und mechanischer Fertigung vor Ort erstellt werden.
1972
Erwerb eines Werkes in Herne, in dem anschließend die Gesamtfertigung konzentriert wurde. Weitblick schon damals: Das erworbene Grundstück bietet genug Fläche für die zukünftige Expansion des Unternehmens.
1970
1970
Stammsitz in Bochum 
ADAMS Unternehmenssitz in den 1960er Jahren 
1960
1969
Gründung des ersten Auslandsbüros, dem Büro „Benelux“ in Breda, Niederlande. Ein erster Schritt für den weltweiten Vertrieb ist getan.
1960
1960
Bald nach der Unternehmensgründung erfolgt am 30. Juli die Erteilung des Patents für die dreifach-exzentrische Armatur.
1960
Am 1. März gründet Karl Adams ein Unternehmen für Kessel- und Apparatebau sowie Entwicklung von Spezialarmaturen.
2015
2009
Weiterer Hallenneubau mit entsprechenden Maschinenzentren, die das Händeln und Bearbeiten großer Armaturdimensionen noch einfacher gestalten.
Hallenneubau Werk Herne 2009
2006
Eine der größten (DN 4.250) von ADAMS produzierten Armaturen
Erneute Erweiterung des Herner Werkes mit Installation einer zusätzlichen Cryogenic-Testanlage (7,30 x 26 Meter) für große Armaturen-Dimensionen. 2005
2000
1995
Märkte der Zukunft früh erkannt: Gründung des Büros „Peking“ in China und von nun an kontinuierlicher Ausbau des Geschäfts mit der Volksrepublik.
1993
Erstmalige Zertifizierung des ADAMS-Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 (EN 29 001).
1990
1988
Gründung der ADAMS Valves Inc. in den USA. Das Unternehmen im texanischen Houston baut Armaturen speziell für den amerikanischen Markt. Bau des neuen Verwaltungsgebäudes in Herne.
1982
Einführung eines CAD-Systems, um rechnergestützt von der Konstruktion bis in die Maschinensteuerung der Produktion hinein effizient und mit höchster Genauigkeit arbeiten zu können.
Armatur OSK für Kraftwerke, 1980
Tieftemperaturtest, 1975
1980
Schweißarbeiten 1980
1979
Gründung der ADAMS SCHWEIZ AG in Semeus, Schweiz, mit eigener Fertigung, die auf Armaturen für Wasserkraftwerke spezialisiert ist.
1978
Errichtung weiterer Werkhallen und Installation der zu jener Zeit äußerst innovativen CNC-Fertigung.
ADAMS-Produktbroschüre 1976
Tieftemperaturtest 1975
1975
Ausbau des Werkes Herne: Armaturen bis DN 4.000 können nun in Schweißfertigung und mechanischer Fertigung vor Ort erstellt werden.
1972
Erwerb eines Werkes in Herne, in dem anschließend die Gesamtfertigung konzentriert wurde. Weitblick schon damals: Das erworbene Grundstück bietet genug Fläche für die zukünftige Expansion des Unternehmens.
1970
ADAMS Unternehmenssitz in den 1960er Jahren 1960
1969
Gründung des ersten Auslandsbüros, dem Büro „Benelux“ in Breda, Niederlande. Ein erster Schritt für den weltweiten Vertrieb ist getan.
1960
1960
Bald nach der Unternehmensgründung erfolgt am 30. Juli die Erteilung des Patents für die dreifach-exzentrische Armatur.
1960
Am 1. März gründet Karl Adams ein Unternehmen für Kessel- und Apparatebau sowie Entwicklung von Spezialarmaturen.

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